Alles hat einen Anfang… und ein Ende?
Ob es sich dabei um die Enden einer Wurst handelt oder das Märchen übliche “Es war einmal…” so findet auch hier einen Beginn in einer virtuellen Welt in der ja, wie man munkelt alles möglich ist. Um diese schier unendlichen Weiten des Kreierens endlich auch selbst zu erforschen (denn darum geht es ja, oder? Seiner Neugier nachgeben, mit beiden Füßen neues Terrain zu betreten und sich auf Unerwartetes einzulassen).
Es sei nun dahingestellt ob sich der Inhalt dieses wie ein Märchen verhalten wird oder sein Fundament auf Fakten aufbaut. Märchen oder besser Fiktion sind oft mit dem wehmütigen Seufzen begleitet das darauf hindeutet dass es ja ein schönes, wie gesagt Märchen ist aber nicht realisierbar erscheint.
Im Gegensatz dazu stehen dann wohl die harten Fakten, oft auch paradoxerweise als Wahrheit bekannt, die einem_einer den Atem der Möglichkeit nimmt.
Doch ich wäre wohl naiv zu glauben wenn Märchen nicht Fakten beinhalten würden (denn ich denke tatsächlich dass es Prinzessinnen gegeben hat, ob sie sich aber durch ihre Eigenschaft der Hilfsbedürftigkeit auszeichneten ordne ich wohl wieder dem Genre der Geschichte unter der sie steht zu, nämlich dem Märchen) und Fakten derart zur Unkennbarkeit verschleiert werden dass sie der Fiktion nahe kommen.
Doch welches andere als das Internet scheint bis jetzt das vielfältigste Medium zu sein um diese beiden, Fiktion und Fakten probeweise zueinander zu führen. Dies impliziert auch die kritische Hinterfragung von Gesellschaft und der Politik und ihren Vorgängen, der Erprobung junger Ideen oder dem Aufzeigen von Eindrücken.
Wie Virginia Woolf es in “A Room of One´s Own” ausdrückt: “Lies will flow from my lips, but there may perhaps be some truth mixed upwith them; it id for you to seek out this truth and decide whether any part of it is worth keeping. If not, you will of course throw the whole of it into the waste-paper basket (Anm.: hier wohl einen virtuellen) and forget all about it.” (S.6)